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Schwimmen
22.07.2026

DSV-NAchwuchs beim CECJM in Lubljana

Das Meeting ist quasi die JEM für die jüngeren und schließt mit seinem zweijährigen Rhythmus die Lücke, die das ebenso zweijährig ausgetragene EYOF aufwirft. Für das 27-köpfige DSV-Team der Jahrgänge 2011/2012 wurden gleich vier Mädels aus Bayern berufen, die sich bei ihrem ersten großen Einsatz in der Nachwuchsnationalmannschaft mit Bravour schlugen. Die Zwillinge Pia-Marlene und Mia-Philine Spethmann vom SC Delphin Ingolstadt kamen beide über 200m, 400m und 800m Freistil sowie in der 4x200m Freistil-Staffel zum Einsatz.  Gleich am ersten Wettkampftag qualifizierten sich die beiden als fünfte und achte für das Finale über 400m Freistil. Dort legten sie nochmal einen drauf und steigerten ihre Zeiten auf 4:28,31 bzw. 4:28,61, was Platz vier und fünf bedeutete. Pia-Marlene schwamm sich zudem über 200m Freistil ins Finale, wo sie in 2:07,06 sechste wurde, über 800m Freistil kam sie mit 9:15,52 als fünfte ins Ziel. Mia-Philine war zwar im Vorlauf über 200m Freistil achte und hatte somit eigentlich einen Finalplatz ergattert, jedoch waren zwei weitere deutsche in den Vorläufen schneller, so dass sie als dritte Deutsche nicht ins Finale einziehen durfte. Mit der 4x200m Freistil-Staffel am Schlusstag verfehlte sie zusammen mit ihrer Schwester Pia-Marlene, Eva Woitag und Anna Forsbach mit Platz vier das Treppchen um 2 Sekunden nur knapp.

Laetitia Adelhardt vom SC Wasserfreunde München und Valentina Tröger vom TSV Hohenbrunn-Riemerling kamen über alle drei Rückenstrecken zum Einsatz. Laetitia schwamm sich über 100m und 50m Rücken jeweils ins Finale, welches sie in 1:05,68 bzw. 0:30,36 beide Male als sechste beendete.  Valentina konnte trotz Rang neun über 50m auf keine Endlaufqualifikation dank einer Abmeldung hoffen, da sie die dritte deutsche war. Über 100m wurde sie zwölfte. Auf der doppelten Distanz landeten beide im Mittelfeld. Laetitia startete zudem über 100m Schmetterling, Valentina über 200m Freistil.

Die gesamte deutsche Mädchenmannschaft belegte am Ende hinter Ungarn (213 Punkte) und vor Rumänien (122 Punkte) mit 146 Punkten Platz zwei in der CECJM female trophy-Wertung.

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